Für dieses Wochenende hatte ich mir vorgenommen einmal die Mälze in Regensburg zu besuchen. Ich hatte mir den Samstag ausgesucht und ich war kurz nach Mitternacht im Club angekommen. Der DJ Mike Large hat schon ganz heftig aufgelegt, es war aber leider noch nicht die große Stimmung und die Leute waren auch noch überschaubar. Mit der Zeit wurde es aber langsam voller. Inzwischen hatte der DJ gewechselt, Sascha Koch konnte sein Können zeigen. Er legte an diesem Abend sehr sehr hart auf, was mich aber nicht störte.
Ich hatte den Eindruck, dass die Partymassen allerdings davon nicht so begeistert waren.
Nach einer Weile kam dann der DJ Bernd Berger dran. Dazu kann ich leider nicht viel sagen, ich hatte mich die ganze Zeit mit Bekannten und Freunden unterhalten. Nach ihm legte dann ein für mich unbekannter DJ auf, ich hatte ihn bisher noch nie gesehen.
Endlich war der gute Christian Zander an der Reihe. Man kann es gar nicht richtig beschreiben wie es war. Es war einfach richtig geil. Zu dieser zeit sind allerdings schon viele Leute gegangen. Jetzt waren nur noch feierwütige und echt gut gelaunte Partymenschen anwesend, mit denen es Spaß machte zu feiern.
Das Set von Zander fand ich richtig genial, er hatte jedem was geboten und auch vom Mixen her ist er nicht zu verachten. Da kann man nur den Hut ziehen so etwas sieht man immer wieder gern. Die Menge war begeistert und die Stimmung kochte im Club.
Doch wie heißt es so schön: “Wenn es am schönsten ist soll man bekanntlich aufhören”. Gegen 4.15 Uhr habe ich den Club dann auch verlassen
Ich hab mich dann noch mit einigen Bekannten unterhalten und wir haben noch gelacht und gegen 4.45 Uhr machte ich mich dann endgültig auf den Heimweg.
Ich hoffe das man bald wieder sowas erleben darf. Ich fand es nur noch geil.
Es ist fast einem Monat her, dass ich dem Club Suite 15 einen Besuch abgestattet habe. Jetzt ist es wieder so weit und ich mache mich an einem Samstagabend auf die Piste. Den Tag, den ich gewählt hatte, war reiner Zufall und bescherte mir das Glück, dass an genau diesem Tag Miss Yetti im Suite 15 auflegte.
Am Club angekommen, es war so gegen null Uhr, begrüßte uns an der Tür, wie immer, das super nette Personal des Clubs.
Manchmal hat man Glück und man kann sich als Stammbesucher auf der Gästeliste wiederfinden, dadurch spart man den Eintritt.
Ich war unten angekommen und staunte nicht schlecht, es war für diese Zeit schon recht viel los. Ich traf viele bekannte Leute und auch neue. Der größte Teil der Partybesucher war aber schon heftig am feiern, und die Tanzfläche war sehr gut besucht.
Der Sound war für mich noch etwas zu langsam, also ging rauf, für ein nettes Gespräch mit den Türsteher. Mir wurde es dann aber an der Tür zu kalt und ich ging wieder zur Party zurück.
Eine halbe Stunde später legte auch schon Miss Yetti auf. Schnell hatte ich mich bis zum Pult vorgedrängelt und war gut gelaunt.
Miss Yetti legte ihre erste Platte auf, die schon sehr heftig abging, jetzt war tanzen und abfeieren angesagt.
Das Set von Miss Yetti ging von House über leichtes Gebretter und vor allem viele alte Sachen. Diese scheinen ein Revival zu erleben und werden in der letzten zeit sehr häufig gespielt.
Die Übergänge waren wirklich super gemacht und man konnte nicht meckern. Von Zeit zu Zeit heizte Miss Yetti die Stimmung auch selbst mit an, den Leuten gefiel das ungemein.
Am nächsten tag wollte ich noch einen anderen Club besuchen deshalb hatte ich beschlossen den Suite 15 schon um halb vier, in bester Stimmung, zu verlassen.
Es ist wieder einmal ein Freitag Abend an dem man etwas unternehmen will. Ein Freund kam auf die Idee, dass wir doch in das 1210 nach Hirschau fahren könnten und schon machten wir uns auf den Weg ins 1210 nach Hirschau.,
Nach einer guten dreiviertel Stunde Autofahrt und sehr vielen Schleichwegen, sind wir aber dann doch noch angekommen.
Es war bereits 23 Uhr und die Schlange vorm Club 1210 war in kurzer Zeit überstanden. Das 1210 hatten natürlich auch schon viele andere feierlustige Leute für sich entdeckt und deshalb war es schon sehr sehr voll.
Mike Large heizte die Leute im Club schon richtig an und es kochte und brodelte förmlich.
Innerhalb von einer Stunde war es im Club nun so voll, das man gar nicht mehr die Chance hatte raus zu kommen. Gegen halb eins fing dann Chris an aufzulegen.
Was man auch in der hintersten Reihe mitbekommen hat ohne was zu sehen, weil eigentlich nur noch gerufen und gepfiffen wurde.
Als Chris auf 3 decks & efx & final scratch auflegte, krachte es über 4 Std. lang. Er wurde von seinen Fans bejubelt und die Menschenmassen tanzten.
Seine Freundin machte Fotos von Partypeople. Chris legte eine gute Scheibe nach der anderen auf. Im Club war es mittlerweile extrem heiß, Chris machte die Hitze auch sehr zu schaffen und das Handtuch war sein ständiger Begleiter.
Obwohl vom Veranstalter die großen Türen im Keller geöffnet wurden, gab es nicht wirklich eine Abkühlung, ab und zu wehte ein kühles Lüftchen. Die Temperaturen störten aber nicht wirklich jemanden.

Techno-Party
So gegen um sechs legte Chris seine letzte Platte auf und verabschiedete sich von allen. Der größte Teil der Leute fuhren dann auch gleich heim, es wurde leerer und die Temperatur war auch nicht mehr so hoch und man hatte jetzt richtig viel Platz zum Tanzen.
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